Zweiter Sieg für die NLB

Playout-UHCSvsPfanni

Nach der bitteren Niederlage in der Verlängerung in Spiel 2, war der UHC Sarganserland in Spiel 3 gefordert und wollte die Führung in der Playout-Serie wieder zurück.

Nicht einmal zwei Minuten waren in der Partie gespielt, da führte Pfannenstiel bereits mit 1:0. Bartenstein nutze eine Unachtsamkeit in der Sarganser-Defensive aus und konnte «Pfanni» zum dritten Mal in dieser Serie in Führung bringen. Sarganserland wusste aber zu reagieren. In der 11. Spielminute erzielte Decasper den Ausgleichstreffer und wenige Minuten später Blumenthal, nach einem schönen Querpass von Pini, den Führungstreffer zum 2:1. Kurz vor der Pause gelang Roman Fehr der Treffer zum 3:1, was zur Folge hatte, dass der UHCS mit dem Zwei-Tore-Vorsprung in die erste Pause ging. Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen und mit Chancen auf beiden Seiten. Die Tore blieben jedoch vorerst aus. Aus dauerte so bis zur 56. Minute als Bier für Pfannenstiel den Anschlusstreffer erzielte. Erste Erinnerungen an die Last-Minute-Aufholjagd von Pfannenstiel vom Freitag, waren zu diesem Zeitpunkt wohl nicht nur in den Köpfen des Publikums. Mit den korrekten Lehren aus dem Freitags-Spiel gelang es Sargans jedoch den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Dank einem Powerplay-Treffer in der 57. Spielminute konnte sich Sarganserland den zweiten Sieg der Playouts sichern und stellt die Führung in der Serie wieder her.

Am Freitag, 15. März 2019 um 20:00 Uhr, geht es in Egg weiter. Der UHCS hofft auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung um endlich den ersten Auswärtssieg in der Serie zu erzielen.

UHC Sarganserland – Pfannenstiel Egg 4:2 (3:1, 0:0, 1:1)

Sporthalle Riet, Sargans. 221 Zuschauer. SR Schüpbach/Studer.

Tore: 2. T. Bartenstein (D. Hottinger) 0:1. 11. M. Decasper (R. Fehr) 1:1. 15. R. Blumenthal (M. Pini) 2:1. 19. R. Fehr (M. Decasper) 3:1. 56. S. Bier (F. Stauffer) 3:2. 57. M. Decasper (R. Blumenthal) 4:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 1mal 2 Minuten gegen Pfannenstiel Egg.

 

Bericht von Mauro Decasper