Thursday, November 11, 2010 | U18 will Leader bleiben
"Erstä, mir sind Erstä!" Die Sarganser NLB-Mannschaft verliert ihr Cup-Spiel gegen GC trotz grossartiger Unterstützung ihrer U-18 Junioren, welche gerade jetzt darüber informiert werden, dass sie sich "ihre" Leaderposition zurückgeholt haben.
(nk) Kurz vor der Nati-Pause wartete eine kleinere Hürde auf das Team von Marco Pfiffner und Christoph Nigg. Der UHC Laupen war der Herausforderer, welcher die U-18 nie wirklich gefährden konnte, trotz ein paar Schlafminuten der Ostschweizer,welche nach 4 Runden erstmals alleine an der Spitze stehen.
Überraschende vierte RundeFür grosse Überraschungen sorgte das Spiel gegen die Laupner nicht, dafür die Resultate der beiden Favoriten der Gruppe. Uster verlor gegen Zug mit 3:4 nach Verlängerung, WaSa gar mit 1:5 gegen die Zuger Highlands. Was zur Freude der Sarganser führte, welche die Tabelle nun mit zwei, respektive mit drei Punkten, Vorsprung anführen.
Starke Nerven oder gleiche PatzerBereits ein Jahr zuvor spielten die Verfolger den Sargansern die Punkte zu, in dem die Erst- und Zweitplatzierten gegen die Tabellenschlusslichter ihre Punkte liegen liessen. Damals konzentrierte man sich während den Vorbereitung zu sehr aufs Rechnen und wurde auch Teil der schlechtesten Runde der gesamten letzten Saison.
Sympathien zurückholenNach den ersten Runden hiess es von den Trainern: "Wir dürfen uns nicht mehr so sehr auf Schiedsrichterleistungen konzentrieren, die Fehler nicht bei andern suchen und uns von den Gegnern nicht provozieren lassen!" Nach diesen Worten legte Ex-Capitain Fabian Beeler das Ziel für die folgenden Runden fest:"C'mon Jungs und jetzt holen mir üs d'Sympathie zrug!"
Altendorf ruftAm Sonntag tritt die nach wie vor junge Mannschaft die Reise ins Zuger Oberland an. Dorthin rufen sie die Red Devils aus March-Höfe Altendorf zum Spiel um 16:45 Uhr in die Ochsenmatt in Menzingen. Die Märchler haben den Start in diese Saison total verschlafen und noch keine Punkte, dafür viele Gegentore kassiert. Allein gegen Uster haben sie deren 15 und somit mehr als die Hälfte erhalten.
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