.
 

News

Sunday, October 18, 2009 | Zugeschaut bis spät in die Nacht hinein…



Nach einer souveränen 3:0-Führung in Spielhälfte formierte man sich zum Spalierstehen und liess innerhalb von zehn Minuten fünf Gegentreffer zu. Letztendlich verlor man das Spiel infolge eigenen Unvermögens mit 6:7 und bleibt de facto am Tabellenende stehen.

Guter Start
(dw) Der gute Start, mit dem frühen Führungstor als Novum in dieser Saison, gab zur Hoffnung Anlass, endlich wieder einmal drei Punkte einzufahren. Das Spiel nahm somit seinen Lauf, die Einheimischen dominierten und hielten jegliche Bälle von Häubis Tor fern und konnten in Überzahl noch vor der Pause das 2:0 markieren. Auch unmittelbar nach der Pause konnte mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung das aufsässige Spiel der Gegner kontrolliert werden. Dank einem weiteren, schön herausgespielten Treffer in Überzahl, erhielt man den bis dahin verdienten Lohn zum 3:0.

Zehn Minuten Torfestival
Nach dem glücklich erzielten Anschlusstreffer der Gäste in Spielmitte, schien alles wie geplant seinen Lauf zu nehmen - doch man wurde eines Besseren belehrt. Anstatt konzentriert das Abwehrbollwerk zu stabilisieren, wurde zu ungestüm die Offensive gesucht und in der Folge somit gnadenlos ausgekontert. In einem offenen, unkoordinierten Schlagabtausch, welchen jeden Liebhaber von taktischen Systemen von der Brücke stürzen liess, zog man klar den Kürzeren und erhielt unglaubliche fünf Gegentore innerhalb nur kurzer Zeit. Einstand, der Pausenpfiff kam zum richtigen Zeitpunkt.

Reaktion vor heimischem Publikum gefordert
Dem effizienten Überzahlspiel war es zu verdanken, dass man im letzten Drittel noch einmal in Führung gehen konnte. Doch auch jetzt, von geordnetem Spiel war wenig bis nichts zu sehen. Chancen hüben wie drüben, enormes Laufpensum und immer wieder Kracher in Bandennähe – zum Glück haben sich die besagten Liebhaber bereits von der Brücke gestürzt… Die erneute Führung der Zürcher konnte nun trotz allerletztem Einsatz nicht mehr ausgeglichen werden. Letztendlich verlor man wie vor wochenfrist mit 6:7 und liess weiter wertvolle Punkte liegen. Ein bitterer Abend, an dem einem nicht einmal mehr Chips gegönnt wurden…



Sarganserland II – Elch Wangen-Brüttisellen 6:7 (2:0, 3:5, 1:2)

RSA Sargans. – 50 Zuschauer. – SR Hohl/Keel.
Tore: 3. Fust (Hardegger) 1:0. 13. Bruhin (Ausschluss Dällenbach) 2:0. 27. Gerber (Hardegger, Ausschluss Dällenbach) 3:0. 29. Huber (Stiefenhofer) 3:1. 33. Kaufmann 3:2. 34. Sterchi (Lüscher) 3:3. 35. Ch. Kobler (Bruhin) 4:3. 37. Sterchi (Huber) 4:4. 38. Sterchi (Lüscher) 4:5. 39. Gerber 5:5. 45. Stucky (Gerber, Ausschluss Maggetti) 6:5. 50. Sterchi (Illi) 6:6. 53. Fathallah (Dällenbach) 6:7.
Strafen: beide 4-mal 2 Minuten.
Sarganserland: Häubi; Stucky, Lederle; Kohler, Bischof (41. Sturzenegger); Gerber, Fust, Hardegger; R. Kobler, Ch. Kobler, Gantenbein; Bruhin, Wilhelm (41. Peter), Pfiffner
Bemerkungen: Sarganserland ohne Th. Pfiffner, P. Walser (beide rekonvaleszent), Camenisch, Sieber, Laich (alle abwesend)

zurück

Kommentare
Currently, there are no comments. Be the first to post one!
Click here to post a comment


 
 
 
   
© 2008 - Unihockey Club Sarganserland, Postfach 395 , 7320 Sargans ,