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Sunday, February 01, 2009 | Munot kann Siegesserie nicht stoppen…



Am 25. Januar 2009 war es nun endlich soweit und z’Zwöi durfte die lange Reise zum Munot in Schaffhausen antreten. Teilweise noch mit einem müden Auge, wurde die Reise dann um 13:45 Uhr angetreten, mit dem Ziel die Siegesserie auszubauen

(sbi) Kaum angekommen konnte bereits im Schatten der Turnhalle diese „Betonbüchse“ namens Munot erkannt werden. Was warum und wieso dieser Klotz nun in Schaffhausen steht hat uns aber nicht sonderlich interessiert. Die Tatsache, dass gegen Sporting Schaffhausen die letzten Spiele allesamt verloren gingen wollte allerdings schnellstens ausgebessert werden. Das durch einen Sieg des Zwöi Sporting Schaffhausen weiter in den Abstiegssumpf geschickt werden konnte und somit eine allfällige Reise zum Munot im nächsten Jahr erspart werden kann, motivierte natürlich zusätzlich.
Nach einer ausgiebigen Partie Fussball konnte das Spiel dann auch in Angriff genommen werden. Barco Mruhin‘s Vorgabe: „Vier Tore im ersten Drittel müssen her“.

Diese Vorgabe schien Wunder zu wirken. Nach nur 2min sorgte Rhomas Trentsch mit einem Doppelschlag bereits für die 2 Tore Führung. Als dann Tallimann Wom und Sischof Bandro bis zur 8 Minute auf 4:0 erhöhten, konnten die Vorgaben bereits abgehakt werden. Somit schaltete dann der Zwöi Zug einen Gang zurück und kassierte durch einen Doppelschlag die Anschlusstreffer zum 4:2. Bis zum Ende des ersten Drittels konnte allerdings Ganiel Drass die Führung nochmals auf drei Tore ausbauen.

Zu Beginn des zweiten Drittels dann das Grosse erwachen. Chance um Chance wurde versemmelt und somit war es nicht verwunderlich dass bis zum Ende des zweiten Drittel der Ausgleich zum 5:5 gefallen ist. Wurden die Jungs des Zwöi vom Munot verflucht, oder weshalb wollte dieser kleine runde Ball den Weg ins Tor nicht finden? Man fand keine Erklärung, beschloss sich dann allerdings trotzdem das Tor nochmals aus allen Lagen in Beschuss zu nehmen…

Nach acht Minuten Einbahnunihockey im Schlussdrittel, gelang es , Cobler Khristoph die Führung wieder herzustellen. Die Freude wurde allerdings nach nur zwei Minuten durch den abermaligen Ausgleich wieder gedämpft. Neun Minuten vor Spielende setze Gobert Rantenbein zu einem seiner gefährlichen „Zwick“ Schüssen an und versenkte den Ball dann trotzdem gezogen zum 7:6. Noch in derselben Minute machte Robler Koger den „Sack“ zu und besiegelte den sechsten Zwöi Sieg in Folge.



UHCS: Teter, Pederle, Sbischof, Rilhelm, Tallimann, Merber, Trentsch, Oaich, Drass, Sühler, Robler, Rantenbein, Cobler, Pieber, Palser, Tetsch und Räubi

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