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Saturday, January 17, 2009 | Le Floorball est un longue fleuve tranquille



Am Bodensee holte die 2. Mannschaft  am vergangenen Wochenende drei weitere Punkte. Gegen Tägerwilen gewann der UHCS II mit 11:5. Et voilà, un peut tard, le Bericht


(ola) Lors de leur premier déplacement de l’année 2009 nos héros partaient en Inde du cidre pour rencontrer le UHC Tägerwilen, contre qui ils avaient perdu le match à domicile en prolongation. L’ambiance dans le bus était spécialement tendue, un air de concentration et de réflection reignait, chacuns se poser des questions importantes: comment gagner ce match capital, qui a penser à ramener la bière, faut-il mieux utiliser du rhum cubain ou jamaiquain pour un zombie bien réussi ? Assez de temps pour résoudre ces énigme sur le long trajet.

Nach Ankunft in der ganz in gemütlichem Beton gehaltenen Sporthalle und dem üblichen Aufwärmprogramm überraschte das dieses mal stark reduzierte Trainerteam mit einer neuen Defensivtaktik und einer ultra-defensiven Aufstellung. Letztere war so defensiv, dass sogar die Sturmlinien mit jeweils einem Verteidiger durchsetzt waren. Das Team wusste diese Vorgaben umzusetzen, so dass es nach dem ersten Drittel 3-1 für Tägerwilen stand. Neutrale Beobachter gingen zu diesem Zeitpunkt von einem 6-3 nach zwei Dritteln aus.

Die nächsten 20 Minuten brachten einige Umstellungen, insbesondere die Hereinnahme von Torhüter Häubi, welcher dieses Spiel nutzen wollte um einige Scharten aus dem Hinspiel auszumerzen. Tatsächlich konnte er sein Tor das ganze Drittel sauber halten und trug mit einem Monster-Save und direkt initiierten Gegenstoss mit Torabschluss dazu bei den Widerstand des Gegners nachhaltig zu untergraben. 5 Tore für den UHC Sarganserland im Mitteldrittel sorgten für ausgelassene Stimmung auf der Bank.

Fest entschlossen sich diese Brot nicht mehr von der Butter nehmen zu lassen wurde das finale Drittel in Angriff genommen. Der agile und alerte Wallimann konnte früh erhöhen und weitere Schützen liessen sich nicht lange bitten sich in die Scorerliste einzutragen. Zu erwähnen ist ein spezielles Jubiläum von Pfiffner, welcher grosszügigerweise den 10. Treffer, seinen ersten, erzielte und somit die Heimreise mit einigen Herrenhandtaschen verschönerte. 5 Treffer bei zwei Gegentreffern ergaben das Endresultat von 5-11, 3 Punkten und den 4. Sieg in Folge.

Apres l’exploit realisé par nos héros dans le bunker de Tägerwilen, le voyage de retour dans le bus se déroulas d’une facon agréable : petit hors d’oeuvre servi par des hotesses à longues jambes et fortes poitrines, open bar et cocktails sur commande et massages individuels bien merités. La journée se termina comme les vielles traditions le demandent avec un cérémonie auprés de l’autel tiki pour remercier les ancien dieux polynesiens.

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Kommentare
Von oelfer am Monday, January 19, 2009 um 11:07 AM Uhr
" . Muahahaha. Da sägeni nume: fwi!

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